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Jagd

mitHunden

Eine Initiative des

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des Tierschutzvereins

Galgos del Sur aus Spanien

Galgo gris encadenado - Paremos la caza con perros

HILF UNS, IHRE KETTEN ZU SPRENGEN!

UNTERSCHREIBT, UND FORDERT DIE REGIERUNG VON SPANIEN AUF DIE JAGD MIT HUNDEN ZU VERBIETEN

43,109

haben diese Petition unterschrieben. Hilf uns!

Das Geschäft einer Minderheit

Die Jagd ist ein Geschäft, von dem eine Minderheit profitiert, nämlich die Besitzer großer Jagdreviere und Jagdgesellschaften. Diese haben sich der Massenzucht und dem Verkauf von Tieren verschrieben, mit nur einem Ziel: Die nach jeder Jagdsaison ausgerotteten Reviere unserer einheimischen Fauna wieder zu besiedeln.

Hirsche, Mufflons, Rehe, Wildschweine, Rebhühner, Tauben, Fasane, Kaninchen, Hasen, Wachteln, Füchse und verschiedene Arten von Wasservögeln sind die Tiere, die Jäger zum Spaß töten. Sie bedienen sich Praktiken wie den schrecklichen „monterías“ (Treibjagden) den „batidas de jabalíes“ (Treibjagd auf Wildschweine), “la caza del zorro“ (Fuchsjagd mit Hunden) oder a diente” (Kaninchenjagd), und vielen mehr.

 

All diese grausamen Jagdpraktiken brauchen Hunde, die nur für diesen Zweck ausgebildet sind.

Hunde, die für Jäger einfach nur Werkzeuge sind, und wenn sie nicht mehr nützlich sind “zu Abfall werden“, wie die Jäger sagen

Nach Aussage der verschiedenen Jägerorganisationen, waren zum Zeitpunkt des 14. März 2020(während des spanischen Lockdowns) eine Million Hunde für die Jagd im Einsatz. Jäger, Galgueros, Rehaleros, Podenqueros halten Hunderttausende von Hunden der Rassen: Windhunds (galgo), Podenco, Alans, Bracos, Bodegueros, Bretonen und andere, die unter schrecklichen Bedingungen leben, Sie sind ständig mit Ketten angebunden leben inmitten ihrer eigenen Fäkalien, schlafen unter freiem Himmel oder in dunklen und feuchten Zwingern ohne richtige tierärztliche Versorgung. Sie werden durchschnittlich nur alle drei Tage versorgt und kommen nur während der Jagdsaison, meist sonntags, raus. Dabei gehen viele verloren oder sterben an schweren Verletzungen.

Wenn die Hunde für ihre Besitzer nicht mehr zur Jagd taugen, werden sie an andere Jäger verkauft oder getauscht. Die meisten jedoch werden auf der Straße ausgesetzt oder in „perreras“ abgegeben. Die „perreras“ sind öffentliche Tiersammelstellen im Dienst der Jäger, in denen die Hunde getötet werden. Andere erleiden ein noch schlimmeres Schicksal, indem sie in Brunnen oder Gräben geworfen werden, um langsam zu sterben, oder werden auf die „traditionelle“ Art erschossen oder erhängt.

Windhunde werden traditionell gehängt, wenn sie für die Jagd nicht mehr nützlich sind.

Kampagne gefördert durch

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Wir können nicht weiter zulassen, dass Jäger diese Hunde weiterhin systematisch misshandeln, um sie für eine ebenso grausame wie unnötige Praxis wie die Jagd zu benutzen.

Unsere Gesellschaft ist mehrheitlich dagegen, und wir müssen unsere Regierung bitten, die Jagd mit Hunden zu verbieten, dies wäre ein großer Sieg und der Anfang vom Ende der Barbarei und der Jagd.

hilft Hunden, die gerettet wurden aus

unser Schutz

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